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Man kann alles stundenlang zerreden. Doch schlussendlich zählt nur eines. Man muss beginnen. Denn ohne, dass man aktiv wird, bleibt ein Gedanke, ein Gedanke. Damit ein Gedanke zu leben beginnt, muss der Gedanke eine Chance haben, dieses Leben zu realisieren.

  • Warum führen wir die Neujahrs-Konzerte durch?
  • Warum gerade mit Alphörnern?
  • Warum gerade am 1. Januar?
  • Was sind das für Menschen, die sich jährlich am 1. Januar treffen?
  • Ganz verrückt. Warum bezahlen die Alphorn-Spieler noch für Ihre Teilnahme.

Die ganze Alphorn-Szene lebt von Freude, Leidenschaft, Kollegialität, grenzenlosem Respekt, Anstand. Und konsequentem zielorientiertem Training mit diesem schwierigen Instrument.

Man muss sich vorstellen, da treffen sich Bauern, Angestellte, Pensionierte, Ärzte, Professoren etc. Und keiner interessiert dafür, was der andere arbeitet. Alle leben den Respekt.

Das Thema Folklore ist wichtig – doch hier geht es weniger um Folklore, sondern darum, den angesprochenen Geist, den wir transportieren und auf die Zuschauer zu übertragen.

Mit unseren Alphörnern UND dem anschliessenden Apero, der den Geist ritualisiert und für mindestens ein Jahr in Erinnerung behalten wird. Bis zum nächsten 1. Januar, dem nächsten Alphorn-Neujahrs-Konzert und dem nächsten Geist, den wir transportieren wollen.