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Ode an das Alphorn
Überall versteht man seine Sprache, die ganz ohne Paragraphen lebt, die Menschen beschwingt, sobald der erste Ton erklingt. Edel und unsterblich, aus Bäumen gemacht, Teil der Natur. Alphornmelodien, die Herz und Seele begleiten, zu der man sich gerne gesellt. Menschlichkeit und Freiheit erwacht dort, wo noch nichts singt, noch nichts lacht. Es klingt wie ein Fest der Natur. Lebensfreude macht sozial! – Maria Suess

Ich verbinde Menschen
Seit dem Jahre 1997 spiele ich Alphorn. Und immer, wenn ich Alphorn spiele, spiele ich nicht nur für mich. Nein, ich bin für unzählige Menschen aufs Mal ein unverhoffter Mittelpunkt. Bis heute bin ich mit Freude dran am Weitergeben meiner zauberhaften Töne in alle Kulturen weltweit und besuche diese Kulturen auch ohne Angst. Europa mit Folklore, Palermo, Indien mit den vielen Menschen, USA mit Chicago und Bluesmusikern, New York mit Schülern und Geschäftsleuten und Strassenbewohnern. Alle im Frieden und mit allen in Frieden. Köbi Dolder.